„POP – the power of people“: Unter diesem bedeutungsvollen Motto läutet die re:publica 18 die zwölfte Runde ein. Europas größte Konferenz zu den Themen Digitalisierung und Gesellschaft findet vom 2 bis 4. Mai in der Station Berlin statt. Dieses Jahr mit am Start in der Hauptstadt: Pushfire und die Spezial-Unit Festivalfire.

19 Bühnen, 300 Sessions, 600 Speaker: Nicht kleckern, sondern klotzen könnte der Untertitel des diesjährigen re:publica-Programms sein. 2018 taucht das Event in den Mainstream der digitalen Popkultur ein, um die Diversität und Fülle des Netzes zu beleuchten. Die Teilnehmer dürfen sich in diesem Jahr auf Gäste wie den Physiker und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, Aktivistin Chelsea Manning und Erfolgsautor Marc-Uwe Kling freuen.

Was gibt es Neues auf der re:publica? 2018 führt die Konferenz Eventformate ein, die neue Zielgruppen erreichen und das Thema Digitalisierung vorantreiben sollen. Vier halbtägige Symposien zu den Themen digital food, digital retail, women in finetech und experience marketing bieten die Möglichkeit, zum fachbezogenen Austausch, Wissenstransfer und Begegnung.

Ebenfalls Premiere feiert das Netzfest am 5. Mai im Park am Gleisdreieck. Der krönende Abschluss der re:publica 18 richtet sich sowohl an Fachbesucher als auch ein breiteres Publikum. Kurzvorträge, Workshops und Showcases machen die komplexe digitale Welt für jeden greif- und erlebbar.

Die re:publica 18 ist übrigens auch eine ausgezeichnete Gelegenheit das Pushfire-Team und die Spezial-Unit Festivalfire zu einem persönlichen Gespräch vor Ort zu treffen. Schauen Sie doch am Gemeinschaftsstand mit Funke Digital und Futurezone vorbei. Oder vereinbaren Sie direkt einen Gesprächstermin!

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Foto: re:publica/Jan Zappner (Lizenz: CC BY-SA 2.0)